Willkommen in der Messestadt Leipzig

Die tradi­ti­ons­rei­che Messe­stadt ist seit Jahrhun­der­ten zugleich ein Wissen­schafts­stand­ort und Kultur­zen­trum ersten Ranges. Die Stadt bietet preis­werte Lebens­ver­hält­nisse, ein buntes Studen­ten­le­ben mit viel Szene und mit dem Gewandt­haus­or­ches­ter, der jährli­chen Buchmesse und zahllo­sen Veran­stal­tun­gen Kultur auf höchs­tem Niveau.

Leipzig ist ein Klein-Paris, es bildet seine Leute“, wußte bekannt­lich schon Johann Wolfgang Goethe, Jurastu­dent in Leipzig 1765/68, zu berich­ten. Das 1807 in Leipzig gegrün­dete Corps Lusatia bietet neu immatri­ku­lier­ten Studen­ten umfas­sende Infor­ma­tio­nen über Studium und Freizeit in Leipzig. Treff­punkt: an jedem Montag ab 20 Uhr auf dem Lausit­zer­haus Karl-Heine-Straße 14.

Panorama vom Augustusplatz

Neues Augus­teum

Biblio­theca Albertina

Alma mater lipsiensis

Die seit 1409 bestehende Univer­si­tät bietet in 14 Fakul­tä­ten und weite­ren angeschlos­se­nen Insti­tu­ten mit insge­samt rund 150 Fachrich­tun­gen ein reiches Angebot. Die vielfäl­tige Leipzi­ger Hochschul­land­schaft setzt weitere Schwer­punkte für Kultur, Wirtschaft und Technik. Zu nennen sind: die Hochschule für Musik und Theater, die Hochschule für Grafik und Buchkunst, die Handels­hoch­schule, die Fachhoch­schule für Technik, Wirtschaft und Kultur sowie weitere Bildungs­ein­rich­tun­gen mit Fachhoch­schul­sta­tus. Auch die Berufs­aka­de­mie ist vertre­ten.
Das Corps Lusatia hilft Abitu­ri­en­ten bei der Studi­en­wahl und Bewer­bung, bietet ihnen auch die Gelegen­heit zum „Schnup­per­stu­dium“. Neu immatri­ku­lierte Studen­ten unter­stüt­zen wir bei der Gestal­tung des Studiums.

Gemein­sam mit Freun­den studie­ren!
Nach diesem bewähr­ten Grund­satz der Lusatia helfen sich alle Corps­brü­der gegen­sei­tig. Studen­ten aus höheren Semes­tern beraten die Studi­en­an­fän­ger. Die im Berufs­le­ben stehen­den Alten Herren vermit­teln Plätze für das Prakti­kum. Über das einzelne Corps hinaus bieten die gesamt-corps­stu­den­ti­schen Netzwerke, darun­ter das „Blaue Netzwerk“, prakti­sche Unter­stüt­zung beim Studi­en­ort­wech­sel und dem späte­ren Berufsstart.

Sehenswürdigkeiten

Wer sich für Geschichte und Kultur inter­es­siert, trifft überall in Leipzig auf denkwür­dige Stätten. Wir können hier nur einzelne heraus­grei­fen, die auch für die Geschichte der Lusatia von Bedeu­tung sind: Die Nikolai­kir­che bildete den Ausgangs­punkt der fried­li­chen Revolu­tion 1989, die uns Lausit­zern die Rückkehr in die alte Heimat ermög­lichte. Auf dem Markt vor dem Alten Rathaus übergab 1830 die Bürger­schaft dem Lausit­zer­se­nior an der Spitze der dort aufge­zo­ge­nen Leipzi­ger Studen­ten­schaft eine neue Univer­si­täts­fahne – als Dank für den Schutz der Stadt bei den revolu­tio­nä­ren Unruhen; ein Bild im Kneip­raum der Lusatia berich­tet davon.

Das etwas außer­halb gelegene Völker­schlacht­denk­mal erinnert an die Gefal­le­nen der Befrei­ungs­kriege 1813/15, in denen auch Lausit­zer mitge­kämpft hatten. Noch weithin unbekannt ist die an Stelle des still­ge­leg­ten Braun­koh­len­ta­ge­baus neu angelegte ausge­dehnte Leipzi­ger Seenkette, die bald mit der mecklen­bur­gi­schen Seenland­schaft konkur­rie­ren kann. Auf dem Cospu­de­ner See veran­stal­tet das Corps Lusatia Segel­re­gat­ten und setzt damit die Segel­sport­tra­di­tion seiner Berli­ner Exilzeit fort.

Völker­schlacht­denk­mal

Barfuß­gäss­chen

Bars, Kneipen und Gastronomie

Leipzig bei Abend und bei Nacht hat deutsch­land­weit einen einma­lig guten Ruf. Vor allem die Szene­vier­tel rund um Karl-Liebknecht-Straße im Süden, die Gottsched­straße im oder das Barfuß­gäss­chen nahe des Markt­plat­zes sind nach Sonnen­un­ter­gang begehrte Ziele unter vielen Studen­ten. Seit einiger Zeit entwi­ckelt sich eine neue Szene im Leipzi­ger Westen, in Plagwitz, unweit unseres Hauses. Soll es eher tradi­tio­nell, wie in der Gosen­schenke, sein? Eher ein Club wie das L1, entspannt wie das Café Waldi oder laut wie das „Insti­tut für Zukunft”? Jeder Student sollte hier etwas für seinen Geschmack finden! Und selbst nach der durch­tanz­ten Nacht im Club hat noch das Flower Power für einen Absacker geöffnet.

Sonntag­mor­gen geht ein Leipzi­ger Student zum Brunch mit Freun­den oder Familie. Schein­bar unend­lich viele Lokale, in denen am Abend zuvor noch Drinks und Cocktails ausge­schenkt wurden, öffnen meist gegen 9.00 Uhr und bieten oft für unter 10 € alles was den Magen freut. Unter den aktiven Lausit­zern hat sich der Sonntags­brunch mit Freun­den des Corps bereits etabliert. Besten­falls jeden Sonntag in einem anderen Lokal. Gäste sind nach Anmel­dung gern einge­la­den nach einem unver­gess­li­chen Samstag­abend, den Sonntag­mor­gen mit uns gemein­sam zu beginnen.