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Lausitzer Casino Night

Aktivenleben

Willkommen High Roller!

„Rien ne va plus“ – nichts geht mehr! Die Begeisterung für das Glücksspiel ist wohl so alt wie die Menschheit selbst.

Wir gestalten für Euch eine aufregende und einmalige Nacht in festlich vornehmer Stimmung, eingehüllt in einen Hauch von Monte Carlo! Neben Black Jack und Texas Hold’em Poker bieten wir Euch ausgewählte Drinks, um einen kühlen Kopf zu wahren.

Der Dresscode für den patenten Herren am Würfeltisch lautet Black tie – die holden Damen wissen sich selbst am Besten in Szene zu setzen.

Wenn ihr mit von der Partie sein und nicht vor verschlossener Tür stehen möchtet, sichert Euch den Platz auf der Gästeliste! Damit gilt für Euch auch bei den Longdrinks den ganzen Abend „All-in“.

Wer sein Glück an den Spieltischen auf die Probe stellen möchte, dem ist dies bei Texas Hold’em Poker und Black Jack möglich. Selbstverständlich sollen die wagemutigsten und erfolgreichsten High Roller ihren Erfolg gebührend genießen können. Zu späterer Stunde werden die erfolgreichsten Spieler für ihren Wagemut geehrt und belohnt.

Eine glückliche Hand und das notwendige Quäntchen Glück seien Euch gewiss – am Montag, den 6. Juli, auf dem Lausitzerhaus.

Breslaufahrt

Aktivenleben

Seit es die politischen Verhältnisse ermöglichen, werden gemeinsame Fahrten nach Breslau angetreten. Erst im Jahre 2012 hatte man das 180. Stiftungsfest der Lusatia Breslau in ihrer alten Heimat gefeiert. 2015 sollte die Einweihung einer Gedenktafel am Corpshaus in Breslau Anlass für eine weitere Reise geben, zu der Aktive zur Teilnahme aufgerufen wurden.

Am Donnerstag, den 14. Mai machten wir uns von Leipzig aus über Berlin mit dem Transitbus auf den Weg. Spät nachmittags erreichten wir Breslau und nutzen die ersten Minuten für einen kleinen Stadtrundgang, bevor wir schließlich unsere Corpsbrüder und ihre Ehefrauen im Schweidnitzer Keller trafen. Auch Herr Thomas Maruck, Mitglied der Deutsch-Polnischen Gesellschaft, ein Kollege und Freund unseres AH Jerschke II, war zusammen mit seiner Ehefrau Teil der illustren Runde. Herr Maruck half uns beim Überwinden von Sprachbarrieren und er- zählte uns von den Besonderheiten des Schweidnitzer Kellers, dem ältesten Gasthaus Europas. Verschiedenste Gedichte und studentische Erzählungen wurden zum Besten getragen. Auch Leipzig fand Erwähnung. Wessen Neugierde geweckt wurde, dem sei ein Blick in das Buch von Thomas Maruck „Der Schweidnitzer Keller im Breslauer Rathaus“ empfohlen, welches nun einen Teil unserer Corpsbibliothek bildet.

Freitagmorgens nahm uns Herr Maruck an die Hand und führte uns durch Breslau. Besonderes Augenmerk der dreistündigen
Führung galt den Kirchen und dem Breslauer Dom. Nach anschließender Stärkung in einem der kleinen Restaurants am Marktplatz machten wir uns auf den Weg zum ehemaligen Corps- haus der Lusatia Breslau, um die dort angebrachte Gedenktafel zu enthüllen. In polnischer und deutscher Sprache weist sie auf den früheren Bewohner hin. Die heutigen Nutzer des Corpshauses zeigten sich an der Historie des Hauses sehr interessiert. Kneip- und Ballsaal sowie der Paukraum sind trotz baulicher Veränderungen erkennbar geblieben. Bevor wir uns an der Tafel mit Kaffee und Kuchen stärkten, wurden wir durch das heutige Kinder- und Jugendzentrum geführt. Das Corpshaus war und ist ein kreativer Ort für junge Menschen geblieben.

Am frühen Abend besuchten wir die Breslauer Oper. Die Zuhörer ließen sich von Verdis „La Traviata“ verzaubern. Das Stück glänzte durch klassische Inszenierung und bot wenig Anlass zu Kritik. Moderne Elemente suchte man vergebens. Heimischen Opern wird Nachahmung empfohlen. Im Anschluss ließen wir den Abend im Spiz, einem Restaurant am Marktplatz, ausklingen.

Samstagvormittags trafen wir uns, um die Gebäude der Universität Breslau zu erkunden, deren Renovierung erst letztes Jahr ihren Abschluss gefunden hatte. Beeindruckende Deckenmalereien sowie kunstvoll verzierte Säulen schmücken die Säle. Ein anmutiger Anblick. Frau Jerschke nahm sich die Zeit, uns vor Beginn einer Veranstaltung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft durch die Räume zu führen. Nun referierten deren Mitglieder zu verschiedenen Themen. Den angemessenen Rahmen lieferte ein Streichquartett auf dem Podium während der Pausen. Anschließend verabschiedeten wir uns und traten die Heimreise an. Alles in allem ein sehr gelungener Ausflug. Ich möchte noch einmal allen Teilnehmern meinen Dank aussprechen. Besonderer Dank gilt unseren Corpsbrüdern Jüttner und Jerschke, die die Organisation betreuten.

Vortragsabend: „Business Dresscode“

Aktivenleben

Einen „Knigge-Kurs“ in Sachen Kleiderordnung erlebten wir am 4. Mai mit dem Vortrag des bekannten Leipziger Herrenausstatters Norbert Schaal, der die „de Scale“ Maßkonfektion in der Kreuzstraße betreibt. Auch mit geschichtlichen Hinweisen behandelte er die in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen auch heute gültigen Etikettefragen und führte aus seinem Atelier eine ganze Kollektion von Kleidungsstücken für alle denkbaren Gelegenheiten vor.

Er wies darauf hin: Was wann zu tragen ist, muß sich jeweils aus der „Einladungsformel“ ergeben. Auf die Fragen der Aktiven behandelte er viele Einzelheiten wie Feinheiten der Ärmellänge und der dem Anlaß entsprechenden Binder. Die Überraschung des Abends: ein Drittel der Zuhörerschaft, die dem Vortrag des Herrenausstatters aufmerksam folgte, waren Damen!

Der lebendige Vortrag ging fließend in eine mit großem Interesse geführte Diskussion über und mündete in einer angeregten Tresengesellschaft im Beisein des Referenten.

Weitere Informationen zur Arbeit unseres Referenten finden sich unter www.de-scale.com.

NEON NIGHTS

Aktivenleben

Jungs und Mädels, es ist wieder soweit!
Am 6. November erwarten wir euch ab 21 Uhr in der Karl-Heine-Straße 14 zu den NEON NIGHTS!
Du und deine Freunde werdet einen Abend erleben, der nicht nur deine Klamotten zum Strahlen bringen wird!
Freunde, die Mitgliedschaft auf dieser Veranstaltungsseite ist wieder euer exklusiver Gästelistenplatz – In ist, wer drin ist!
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★★★ S P E C I A L S ★★★

✩ Free Entry
✩ Longdrinks 3 € – all night long!
✩ NEON DEKO & Blacklight Special
✩ House, Clubtunes & RnB by House:tier & Klitschnass -> soundcloud.com/klitschnass/klitschnass-sputnik-spring-break-2014-warm-up-set-050614
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Dresscode: NEON – WHITE DRESS GETS FREE SHOT
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HIER geht es zu deinem Gästelistenplatz.

Oktoberfestbesuch

Aktivenleben

Ende September trafen wir uns im bezaubernden München, um dort ein erlebnisreiches Wochenende zu verbringen.
Ein erstes Zusammenkommen der Corpsbrüder fand beim Corps Germania München statt, welches so freundlich war, uns bereits Freitag Abends außerhalb der Festzelte mit dem Grundnahrungsmittel der Bayern zu verwöhnen.

Die Hemden kariert,
Die Hosen ledern,
Die Strümpf‘ zum Knie –

Fesch gemacht in Tracht konnte es Samstag vormittags kaum noch jemand erwarten, endlich zur 5. Jahreszeit Münchens das größte Volksfest der Welt zu besuchen.
Und so schlürfte man bereits kurze Zeit später in den Studentenboxen des allgemein bekannten Schottenhammels eine Maß nach der anderen, freute sich über das Zusammentreffen alter Bekannter und stand natürlich schließlich auch auf den Bänken, um auch jedem anderen Besucher der Wiesn seine gute Laune kundzutun.
Nach einer Afterparty und einer erhol- wie geruhsamen Nacht wiederholte sich das Programm mit ähnlichem Rahmen Sonntags nahezu deckungsgleich, ohne jedoch dadurch an Unterhaltung einzubüßen.
Als der Abschied näher rückte und sich wieder alle in verschiedene Himmelsrichtungen zerstreuten, konnte man einigen Corpsbrüdern die Betroffenheit buchstäblich ansehen.
Diese tauchte aber vollkommen zu Unrecht auf, denn bereits in weniger als 12 Monaten, wenn es wiedereinmal heißt  „O’zapft is“  sind wir sicherlich wieder live und in Farbe vor Ort, um dem oberbayerischen Gerstensaft zu fröhnen.

Ein Tag auf dem Wannsee

Aktivenleben

Platsch – und weg war er! Wieder hatte es einen Corpsbruder in die Fluten des Wannsee getrieben.
Doch der Reihe nach…

Dem Ruf der Alten Herren folgend trafen wir uns am Samstag, den 23. August, in Berlin um ein erlebnisreichen Tag zu verbringen. Wir, das waren die Aktiven Turke, Müller, Korb, Klinkhart und Hebestreit. Eingeladen wurde zu entspanntem Baden und Bootfahren auf dem Wannsee, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. So erwarteten uns auch schon unsere Alten Herren Kobeck und Baltrusch zu einem ausgiebigen Frühstück. Das Bier geöffnet, die Sonnenbrille aufgesetzt und da konnte es auch schon losgehen. Erst einmal mit dem Boot gemütlich eine “Runde“ auf dem Wannsee drehen. Dabei konnten wir so manch interessantes Haus am Ufer erspähen. Soweit so gut, schnell wurde allen klar, dass etwas mehr Action benötigt werden würde. Also wurde durch unseren Alten Herren Baltrusch ein Schnellboot mit Leine und schwimmbaren Gummireifen besorgt. Einer nach dem anderen wurde am Gummireifen vom Schnellboot, gesteuert durch Baltrusch, über den Wannsee gezogen. Dieser kannte allerdings keine Gnade und so wurden wir der Reihe nach Opfer der Trägheit bzw. der Zentrifugalkraft, wobei wir auch beim Anfang der Geschichte angekommen wären. “Tuben“ nennt sich dieser doch eher ungewöhnliche Sport.
Nach einigen erlebnisreichen Stunden, gab es noch ein hervorragendes Essen in einer nahegelegenen Gaststätte. Natürlich durften am Abend auch einige Clubs und Bars des Berliner Nachtlebens nicht fehlen, sodass wir am nächsten Tag mit vielen Eindrücken im Gepäck zurück nach Leipzig fuhren

Knotentanzkurs

Aktivenleben

„Die Fliege“, „der Sascha“, „gordischer Knoten“ – diese auf den ersten Blick nicht sofort einleuchtenden Ausdrücke ergaben auf einmal alle Sinn: Kombiniert man sie mit Musik und einem Tanzpartner, so ergeben sich eindrucksvolle und spaßige Momente auf dem Parkett.

Samstag, der 26. Juli, stand ganz im Zeichen des Friesenrocks, worunter der nicht unbekannte Stil auch geläufig ist, und lockte viele Freunde und Bekannte zu uns in die Karl-Heine-Straße, um gemeinsam das Tanzbein zu schwingen. Ganz gleich, ob Neuling oder Fortgeschrittener: Nach ein paar Minuten waren alle in Stimmung und es konnte kräftig genknotet werden!

Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittag war jeder soweit fit, in Eigenregie den Takt der Musik zu leben und in lockerer Atmosphäre Arme und Beine geschickt zu verknoten.

Mit sinkender Sonne und bester Getränkeversorgung fand ein gelungener Tag seinen Ausklang – das schreit nach Wiederholung!