Ein Tag auf dem Wannsee

Aktivenleben

Platsch – und weg war er! Wieder hatte es einen Corpsbruder in die Fluten des Wannsee getrieben.
Doch der Reihe nach…

Dem Ruf der Alten Herren folgend trafen wir uns am Samstag, den 23. August, in Berlin um ein erlebnisreichen Tag zu verbringen. Wir, das waren die Aktiven Turke, Müller, Korb, Klinkhart und Hebestreit. Eingeladen wurde zu entspanntem Baden und Bootfahren auf dem Wannsee, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. So erwarteten uns auch schon unsere Alten Herren Kobeck und Baltrusch zu einem ausgiebigen Frühstück. Das Bier geöffnet, die Sonnenbrille aufgesetzt und da konnte es auch schon losgehen. Erst einmal mit dem Boot gemütlich eine “Runde“ auf dem Wannsee drehen. Dabei konnten wir so manch interessantes Haus am Ufer erspähen. Soweit so gut, schnell wurde allen klar, dass etwas mehr Action benötigt werden würde. Also wurde durch unseren Alten Herren Baltrusch ein Schnellboot mit Leine und schwimmbaren Gummireifen besorgt. Einer nach dem anderen wurde am Gummireifen vom Schnellboot, gesteuert durch Baltrusch, über den Wannsee gezogen. Dieser kannte allerdings keine Gnade und so wurden wir der Reihe nach Opfer der Trägheit bzw. der Zentrifugalkraft, wobei wir auch beim Anfang der Geschichte angekommen wären. “Tuben“ nennt sich dieser doch eher ungewöhnliche Sport.
Nach einigen erlebnisreichen Stunden, gab es noch ein hervorragendes Essen in einer nahegelegenen Gaststätte. Natürlich durften am Abend auch einige Clubs und Bars des Berliner Nachtlebens nicht fehlen, sodass wir am nächsten Tag mit vielen Eindrücken im Gepäck zurück nach Leipzig fuhren

Lausitzer Tontaubenschießen

Corpsleben

Beim Tontaubenschießen, zu dem uns iaCB Zeumer am Samstag, den 9. August, zum Schießplatz in Glesien bat, ging es darum, in Signalfarbe gefärbte Tonteller – die Tontauben – mit Hilfe eines Schrotgewehrs vom Himmel zu holen.

Rund 10 verschiedene Flugbahnen konnten die Tontauben aufgrund der unterschiedlich positionierten Abschussrampen, die für die notwendige „Starthilfe“ sorgten, nehmen. Dadurch blieb die authentische „Jagd“ stets spannend und fordernd.

Und tatsächlich: So manches Täubchen schaffte es – trotz Bedienung der Büchse durch erfahrene Schützen – heil zur anderen Seite der Lichtung zu gelangen, um dort sanft und sicher zu landen.

Teilnehmer:
Hebestreit, Schürmann, Berchtold, Korb, Turke, Klinkhardt, Gründler, Zeumer und Leimbach sowie die Alten Herren Kirste und Schneider mit seinem Sohn.

Knotentanzkurs

Aktivenleben

„Die Fliege“, „der Sascha“, „gordischer Knoten“ – diese auf den ersten Blick nicht sofort einleuchtenden Ausdrücke ergaben auf einmal alle Sinn: Kombiniert man sie mit Musik und einem Tanzpartner, so ergeben sich eindrucksvolle und spaßige Momente auf dem Parkett.

Samstag, der 26. Juli, stand ganz im Zeichen des Friesenrocks, worunter der nicht unbekannte Stil auch geläufig ist, und lockte viele Freunde und Bekannte zu uns in die Karl-Heine-Straße, um gemeinsam das Tanzbein zu schwingen. Ganz gleich, ob Neuling oder Fortgeschrittener: Nach ein paar Minuten waren alle in Stimmung und es konnte kräftig genknotet werden!

Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittag war jeder soweit fit, in Eigenregie den Takt der Musik zu leben und in lockerer Atmosphäre Arme und Beine geschickt zu verknoten.

Mit sinkender Sonne und bester Getränkeversorgung fand ein gelungener Tag seinen Ausklang – das schreit nach Wiederholung!